Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Ihnen einen Newsletter mit „knackigen“ Informationen anbieten zu können. Eine Preisträgerin des diesjährigen Margarethe-Runtinger-Preises gewährt Ihnen Einblicke in ihre Arbeit und Maßnahmen – zum Nachmachen empfohlen!
Außerdem stellen wir Ihnen ein Instrument zur Fachkräftesicherung und positiver Personalentwicklung vor: Mentoring für Frauen. Interessentinnen für die "Chance 2012" können sich bis 10.12.2011 bei Frau und Beruf bewerben.
Sollten Sie zu den Inhalten oder darüber hinaus Fragen haben, rufen Sie uns bitte an.
Wir wünschen Ihnen und Ihren MitarbeiterInnen eine schöne Adventszeit!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Regionalzentrum Frau und Beruf

Übersicht

1. Stadt Regensburg zeichnet frauen- und familienfreundliche Unternehmen aus
2. Wie machen es Vorbilder? Ein Interview mit Frau Meierhofer, Sternapotheke Regenstauf       (Preisträgerin Kleine Unternehmen)
3. Ankündigung: Best Practice-Besuch bei GE Aviation und Deutsche Technoplast Wöhrd GmbH
4. Mentoring-Programm bei Frau und Beruf startet jetzt!
5. Erfolgsfaktor Familie
6. Das Ferienprogramm der Stadt Regensburg für die Winter-, Faschings- und Osterferien

1. Stadt Regensburg zeichnet frauen- und familienfreundliche Betriebe aus

Der Margarethe-Runtinger-Preis 2011 wurde durch Herrn Oberbürgermeister Hans Schaidinger am 19. Oktober 2011 im Kurfürstenzimmer des Alten Rathauses an die Firmen Deutsche Technoplast GmbH in Wöhrd, GE Aviation Deutschland GmbH in Regensburg und die Sternapotheke in Regenstauf vergeben.

Zum elften Mal wurden besonders frauen- und familienfreundliche Unternehmen in Stadt und Landkreis für engagierte und kreative Modelle für Chancengleichheit im Betrieb ausgezeichnet. Mit den Preisträgern 2011 hat die Stadt Regensburg in den letzten zwanzig Jahren 35 regionale Unternehmen für zukunftsweisende Maßnahmen gewürdigt.

Von den 20 Unternehmen, die sich um den Margarethe-Runtinger-Preis beworben hatten, kamen 10 Firmen in die engere Auswahl und wurden von der Jury besucht.

Ausgezeichnet wurde in der Kategorie der mittleren Unternehmen die Deutsche Technoplast GmbH in Wöhrd für

•           das frauen- und familienfreundliche Firmenleitbild
•           die Stärkung der Frauenerwerbstätigkeit in der Technikbranche
•           die Berücksichtigung von unterschiedlichen Lebensphasen
•           die Beteiligung an Ausbildungstagen und am "Girls Day"
•           das frauen- und familienpolitische Engagement in der Region Regensburg.

In der Kategorie der kleinen Unternehmen konnten dieses Jahr zwei Unternehmen mit besonders innovativen Maßnahmen die Jury überzeugen.

Ausgezeichnet wurde die GE Aviation Deutschland GmbH in Regensburg für

•           die gelebte Gleichstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
•           das regionale frauen- und familienfreundliche Pilotprojekt im Konzern
•           die Führungspositionen in Teilzeit
•           den Quereinstieg aus verschiedenen Berufsgruppen
•           die Frauenquote von 50% bei Bewerbungsgesprächen
•           den hohen weiblichen Führungsanteil in der Technikbranche
•           die aktive Förderung von Elternzeit für Männer und Aufstieg von Frauen

Ebenfalls in der Kategorie der kleinen Unternehmen wurde die Sternapotheke in Regenstauf ausgezeichnet für

•           die Anpassung der Arbeit an die Lebenssituation der Frauen
•           die Investition in Fortbildung von Frauen auch während der Elternzeit
•           die Qualifizierung und berufliche Integration von Migrantinnen
•           den finanziellen Zuschuss zur Kinderbetreuung
•           das individuelle Coaching von Mitarbeiterinnen
•           die frauen- und familienfreundliche Apotheke als Lebenswerk.

Wir gratulieren den Preisträgern herzlich zu dieser Auszeichnung, danken aber auch allen Unternehmen, die sich beworben haben, für die Informationsbereitschaft, die Präsentationen und die offenen Gespräche! Bleiben Sie dran - Sie leisten Hervorragendes!

Der nächste Wettbewerb wird 2013 ausgelobt.

2. Wie machen es die Vorbilder? Ein Interview mit der Preisträgerin Frau Meierhofer, Sternapotheke Regenstauf

Steckbrief zum Unternehmen:
14 Mitarbeiter
Frauen: 4 in Vollzeit, 6 in Teilzeit
Männer: 1 Vollzeit, 1 Teilzeit
2 Beschäftigte in Elternzeit.

Frau Meierhofer, wie schaffen Sie den Spagat zwischen langen Öffnungszeiten auf der einen Seite und familienfreundlichen Arbeitszeiten auf der anderen?

Unsere computergestützte Kundenfrequenzanalyse gibt uns die Mindestanforderung an den Dienstplan vor. Darüber hinaus und bei allen anderen Arbeitsbereichen wie z.B. im Backoffice, Qualitätsmanagement oder bei der Eigenherstellung von Medikamenten berücksichtigen wir die Wünsche unserer MitarbeiterInnen. Dabei haben Mütter mit betreuungspflichtigen Kindern den Vorrang.

Fühlen sich die MitarbeiterInnen benachteiligt, die keine Kinder haben?

Natürlich ist hier eine offene Kommunikation notwendig. Die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen müssen für das ganze Team nachvollziehbar und erklärbar sein. Abgesehen davon benötigt man nicht nur wegen kleinerer Kinder immer wieder die Unterstützung vom Team und Arbeitgeber, sondern auch z.B. bei einem Pflegefall in der Familie. Oder, wie bei einer Mitarbeiterin, die Freitag Nachmittag die Jugend einer Feuerwehr betreut – auch das ist ein Grund, den wir beim Dienstplan gerne berücksichtigen.

Eine wichtige Mitarbeiterin wird schwanger. Neben der Freude ist eine Schwangerschaft vor allem für kleine Arbeitgeber immer mit Herausforderungen verbunden. Wie gehen Sie damit um?

Grundsätzlich freue ich mich als Mensch immer sehr für meine Mitarbeiterinnen. Wer soll sonst Kinder bekommen, wenn nicht die jungen und gesunden Frauen? Diese Zeit überbrücken wir mit neuen Mitarbeitern, die unbefristete Verträge bekommen. Oft geschieht dies auch in Kombination mit der Unterstützung aus dem Team: wenn eine Mitarbeiterin kurzfristig ihr Zeitkontingent aufstocken möchte wie aktuell eine Angestellte, die einige Monate 27 statt 20  Stunden arbeiten wird.

Was machen Sie mit der zusätzlichen Arbeitskraft nach der Rückkehr aus der Elternzeit?

Es gibt in der Gesundheitsbranche immer Bereiche, die intensiviert oder ausgebaut werden wollen. Uns liegt im Moment das Thema „Facebook“ sehr am Herzen, das momentan auf der Warteliste steht, bis eine junge Mutter aus der Elternzeit zurückkehrt. Wenn man als Führungskraft die Fähigkeiten und Neigungen seiner Mitarbeiter kennt, ist jeder am richtigen Ort im Interesse des Unternehmens einzusetzen.

Das hört sich einfach an – viele kleine Unternehmen kommen da oft ins Schwitzen…

Ist es auch, vorausgesetzt, die betroffene Mitarbeiterin ist ehrlich und spricht mit uns über ihre persönlichen Pläne. Ich weiß, dass sie dazu nicht verpflichtet ist. Der vertrauensvolle Umgang miteinander erleichtert es uns als Arbeitgeber, gute Entscheidungen sowohl für uns als auch für die Mitarbeiterin zu treffen. Jeder Chef ist schließlich daran interessiert, eine gut qualifizierte Arbeitskraft zu halten.

Die Hälfte Ihrer Mitarbeiter arbeitet in Teilzeit?

Das ist richtig, wobei wir unter „Teilzeit“ einen zeitlichen Rahmen von mehr als 20 Stunden verstehen. Auch 35 Stunden sind als „Teilzeit“ definiert.

Der Jury hat Ihr großes Angebot der Weiterbildung beeindruckt, insbesondere die Möglichkeiten im E-Learning-Modus.  Erzählen Sie uns mehr darüber.

Unsere Branche ist sehr fortbildungsintensiv. Das E-Learning ist eine sehr angenehme Möglichkeit, sich fortzubilden, ohne immer auf Reisen zu sein und hohe Kosten zu verursachen. Fachvorträge werden dabei live über das Internet übertragen. Der Nutzer kann Fragen über den Chatroom stellen, die ebenfalls live beantwortet werden. Am Ende finden Lernzielkontrollen statt, um die Qualität der Maßnahme und den Lernerfolg für das Unternehmen zu gewährleisten.

Das ist die Form der Weiterbildung, die von Ihren  MitarbeiterInnen auch gerne in der Elternzeit genutzt wird?

Ja. Wir haben zusätzlich zur normalen Registrierung einen Zugangscode für jeden Mitarbeiter gekauft, der ihm den Zugang zu den Veranstaltungen von zuhause aus ermöglicht. Er oder sie kann sich für die Vorträge, die häufig um 20.00 Uhr abends stattfinden, mit dem Laptop auf der Coach zuhause einloggen, wenn die Kinder im Bett sind.

Sie sind neben der fachlichen Qualifikation ebenso sehr an der positiven Persönlichkeitsentwicklung ihrer Mitarbeiterinnen interessiert und investieren viel Geld in individuelles Personalcoaching. Warum machen Sie das?

Die Investition kommt nicht nur den Mitarbeitern, sondern ganz klar auch dem Unternehmen zugute. Durch das individuelle Coaching arbeitet jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter die eigenen persönlichen Stärken heraus, die sie oder er sowohl im Gespräch mit dem Kunden, als auch im Team einsetzt. Gute Kommunikation, Sicherheit im Umgang mit Kunden und Kollegen, das richtige Make-up, positive Ausstrahlung, Selbstvertrauen, all das wirkt auf unsere Kunden, die uns täglich ihr Vertrauen geben.

Wie macht sich eine positive Persönlichkeitsentwicklung im Kundenkontakt bemerkbar?

Wir können es uns nicht leisten, mit Angestellten zu arbeiten, die ihren Job nur ausüben, um monatlich das Gehalt auf dem Konto zu haben. Oder: Stellen Sie sich vor, eine Mitarbeiterin würde bei einer Beratung Medikament A empfehlen, die nächste Mitarbeiterin am nächsten Tag Medikament B! Ob ein Unternehmen erfolgreich ist oder nicht, entscheiden nicht wir, sondern der Kunde! Qualität muss man sich hart erarbeiten! Mittlerweile zählen wir zu den umsatzstärksten Apotheken in Deutschland und sind bei einem Rezeptanteil von 50% auch relativ unabhängig von den politischen Entscheidungen.

Rechnet sich die Investition?

Ob es sich 1:1 rechnet, weiß ich nicht. Auf jeden Fall hat sich der durchschnittliche Verkauf pro Kunde definitiv erhöht, seit wir uns coachen lassen. Und je besser meine MitarbeiterInnen ausgebildet sind, desto mehr Freiräume habe ich, um neue kreative Ideen und Innovationen entwickeln zu können. Das geht aber nur, wenn alles andere rund läuft. Nicht zu unterschätzen ist ein Nebeneffekt, der ebenfalls schwer in Zahlen auszudrücken ist: die Arbeit macht mir und meinen Mitarbeitern richtig Spaß, wir arbeiten gerne – und das ist die beste Gesundheitsprävention, die es gibt.

Sie leisten aktuell einen Kinderbetreuungszuschuß, der steuerfrei ist. Warum haben Sie sich für diese Maßnahme entschieden?

Eine langjährige Mitarbeiterin, Mutter eines einjährigen Sohnes und seit kurzem alleinerziehend, muss plötzlich für ihren gesamten Lebensunterhalt alleine aufkommen. Wenn sie 20 Stunden arbeitet, übernähme in diesem Fall das Jugendamt zwar die Kinderbetreuungskosten, aber Tatsache ist auch, dass sie vom Gehalt aus 20 Stunden nicht leben könnte. Wenn unsere Mitarbeiterin 30 Stunden arbeitet, bezahlt das Jugendamt keinen Zuschuss mehr zu den Betreuungskosten. Aus diesem Grund übernehmen wir als Arbeitgeber die Kosten für die zugelassene Tagesmutter in Höhe von rund 300,-€ monatlich. Diese Kosten sind für die Mitarbeiterin steuerfrei. Wir fühlen uns menschlich einfach dazu verpflichtet, unsere Mitarbeiterin, die uns seit 18 Jahren immer eine gute, zuverlässige Mitarbeiterin war, jetzt nicht im Regen stehen zu lassen. 

Jetzt möchte man meinen, dass Sie sich vor lauter Bewerbungen nicht retten können – ist das so?

Nein, das kann man so nicht sagen. Nicht jeder Bewerber möchte hinzulernen, an sich arbeiten und sich zur Weiterbildung verpflichten. Wenn einem Bewerber oder einer Bewerberin unsere Philosophie jedoch zusagt, ist das eine wichtige Aussage über seine bzw. ihre Persönlichkeit und das vorhandene Potential. Auf diese Weise kommen wir an die besten und motiviertesten MitarbeiterInnen. Eine unserer Mitarbeiterinnen ist aus diesem Grund extra aus Franken nach Regenstauf gezogen!

Kann man sagen, wann sich eine Fortbildungsmaßnahme amortisiert?

Jede Fortbildungsmaßnahme amortisiert sich in der Regel innerhalb von zwei Jahren. Deshalb vereinbaren wir vertraglich, dass bei einem vorzeitigen Unternehmenswechsel die Fortbildungen anteilig (50%) bezahlt werden müssen.

Frau Meierhofer, wir wünschen Ihnen auch in Zukunft weiterhin viel Erfolg und bedanken uns herzlich für Ihre Informationen.

Michaela Wolff (Frau und Beruf) und Sandra Hennig (IHK)

 

3. Ankündigung Best Practice

Die Preisträgerinnen des Margarethe-Runtinger-Preises bieten Einblicke in ihr Unternehmen und in ihre Maßnahmen bei Best Practice Besuchen in 2012.

Der Besuch bei GE Aviation wird Ende April / Anfang Mai stattfinden, bei der Deutschen Technoplast im Herbst 2012. Sie werden von der IHK Regensburg und von unserem Newsletter informiert.

 

4. Mentoring - Fachkräftesicherung und erfolgreiche Personalentwicklung durch Mentoring für Frauen

Im Regionalzentrum Frau und Beruf startet im Dezember mit „Chance 2012“ zum dritten Mal in Folge ein externes Mentorinnenprogramm für berufstätige Frauen.

Was ist Mentoring?

Das Mentoring-Programm besteht aus der Zusammenarbeit zwischen einer ehrenamtlichen Mentorin, die ihre beruflichen Erfahrungen teilt und ihre Mentee über ein Jahr lang durch fachkundige Anleitung in ihrem Fortkommen unterstützt sowie einem Seminarprogramm mit Kollegialer Beratung sowie Ziel-, Strategie- und Persönlichkeitstrainings.

Wer organsiert das Programm?

Die gemeinsamen Treffen im Programmverlauf werden von der Personalberaterin Astrid Travi moderiert. Das Gesamtprogramm organisiert Stefanie Breuer-Indefrey, die berufliche Beraterin bei Frau und Beruf.

Welche Ziele werden verfolgt?

Im Mentoring entsteht eine Tandembeziehung, in der eine erfahrene Frau ihr Wissen über berufliche Karrierestrategien, die Rolle als Führungskraft, den Umgang mit Unternehmenskulturen, mit informellen Netzwerken und Hierarchien der Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit einer jüngeren oder weniger erfahrenen Frau teilt.

Für die Mentorin bietet dies die Möglichkeit, ihren eigenen Karriereweg und ihr Führungsverhalten zu reflektieren und für ihr weiteres Berufsleben zu optimieren.

Der Mentee gibt die Auseinandersetzung mit einer lebens- und führungserfahrenen Frau wertvolle Ansichten, hilfreiche Hinweise und geprüfte Modelle an die Hand, um ihr eigenes berufliches Fortkommen zu verbessern.

Für wen ist Chance 2012 geeignet?

Chance 2012 ist ein externes Mentoring-Programm, in dem in der Regel Frauen aus unterschiedlichen Firmen zusammenarbeiten, sich aber auch Tandems aus einer Firma wohlfühlen.

Die Voraussetzungen zur Teilnahme sind Berufstätigkeit (angestellt oder selbständig), die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und das Interesse, sich selbst weiter zu entwickeln.

Wie läuft das Ganze ab?

Im Laufe des Jahres finden sieben Gruppenseminare statt., dazu kommen die selbstorganisierten Treffen der Mentoring-Paare.

Die Teilnahme am gesamten Programm kostet für Mentees 475 Euro und ist für Mentorinnen kostenlos.

Wo kann man sich anmelden?

Für Anmeldungen und weitere Informationen kontaktieren Sie uns!

Stefanie Breuer-Indefrey
Tel. 0941-507 4430
frauundberuf@regensburg.de
www.regensburg.de/frauundberuf

Hier finden Sie Konzept und  Programm von Startet das Herunterladen der DateiChance 2012.

 

5. Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2012"

Die Bundesfamilienministerin startet mit Arbeitgeber-Präsident Hundt den Unternehmenswettbewerb externer Link folgt"Erfolgsfaktor Familie 2012".

 

6. Ferienprogramm der Stadt Regensburg

Das Ferienprogramm der Stadt Regensburg „Funtime“ für die Winter-, Faschings,- und Osterferien ist ab dem 22.11.2011 in allen Bürgerbüros, Büchereien, Schulen und städtischen Einrichtungen erhältlich. Das Amt für Sport und das Amt für kommunale Jugendarbeit bieten wieder Ferienprogramm für Jungen und Mädchen an, damit die Kinder in den Ferien wenn die Eltern arbeiten dürfen gut betreut sind.

Nähere Informationen finden Sie auch im Internet: www.regensburg.de/sixcms/detail.php/7175

 

Redaktion:
Michaela Wolff, Stefanie Breuer-Indefrey (Mentoring)
Volkshochschule der Stadt Regensburg
Frau und Beruf - Regionalzentrum Regensburg
Dr.-Gessler-Str. 47 | 93051 Regensburg
Tel.: (0941) 507-4435
breuer-indefrey.stefanie@regensburg.de, wolff.michaela@regensburg.de
www.regensburg.de/frauundberuf

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